Klangterapie

Es gibt verschieden Arten von Schwingungen, die einen kann man sehen, andere kann man fühlen. Alles in und um einen Körper schwingt – es entscheidet nur die Frequenz über Wahrnehmung oder nicht. Wir erkennen sofort wenn in einem bekannten Musikstück falsche Töne erklingen. Oder wenn der Bass besonders intensiv gespielt wird, spüren wir diesen.

Es gibt jedoch weit mehr Schwingungen, die wir nicht wahrnehmen. Auch diese können aus dem Rhythmus geraten. Mit Klanggabeln können wir diese Rhythmusstörungen wieder ausgleichen. Vergleichbar ist es mit dem Rauschen eines Radiosenders beim Suchen, man dreht so lange am Knopf bis die richtige Frequenz gefunden und ein klarer Ton zu hören ist.

Durch Klangtherapie
mit der richtigen Schwingung zur Gesundheit!

Durch das Behandeln mit den Schwingungen von Klanggabeln ist es möglich, harmonische Schwingungen über Muskeln, Knochen, Gelenke, Organe, Chakren und die verschiedenen Reflexzonen in das Körperfeld zu leiten. Die Resonanz der Schwingungen harmonisiert, lockert und löst Blockaden, stärkt das Energiesystem und regt so die Selbstheilungskräfte an.

Als Erfinder der Stimmgabeln gilt John Shore im Jahre 1711. Er nannte seine Erfindung "Forke", heute heissen sie in der englischen Bezeichnung "Tuning Fork". Spätere wurde erkannt dass diese Schwingungen Auswirkungen auf den Körper haben. Unter anderem forschte Dr. Richard Utt an den Zusammenhängen. Er stellte fest, das spezifische Grundfrequenzen den Körper positiv beeinflussen und hat 14 besondere "Stimmgabeln" konstruiert. Jede der Klanggabeln ist einem Meridian im Körper zugeordnet. Diese Meridianklanggabeln finden in der Kinesiologie AP sehr viele Einsatzgebiete und Anwendungsmöglichkeiten.